Velo Automation · Digitale Werkzeuge fürs HandwerkIndividuell eingerichtet · getrennte Kundeninstallation
Velo Handwerker-System

Getrennte Installation auf deutscher Infrastruktur

Handwerkersoftware mit eigener Kundeninstallation und deutscher Serverinfrastruktur. Datenflüsse und Auftragsverarbeitung werden vor dem Claim geprüft.

Kurz erklärt

Kein gemeinsamer Datenbestand verschiedener Handwerksbetriebe. Dashboard, Datenbank, Dateien, Backups und KI-Verarbeitung werden einzeln betrachtet.

Was der Ablauf lösen soll

Das System wird nicht nach einer allgemeinen Funktionsliste eingerichtet, sondern nach den wiederkehrenden Entscheidungen und Übergaben im Betrieb.

01

Getrennte Kundenumgebung

Kein gemeinsamer Datenbestand verschiedener Handwerksbetriebe.

02

Dienste dokumentieren

Dashboard, Datenbank, Dateien, Backups und KI-Verarbeitung werden einzeln betrachtet.

03

Keine pauschalen Versprechen

Der tatsächliche Datenfluss zählt, nicht nur der Standort des Webservers.

Beispielhafter Ablauf

Die konkreten Status, Felder und Freigaben werden im Projektcheck festgelegt.

01

Dienste erfassen

Alle Systeme und Verbindungen auflisten.

02

Standorte prüfen

Hosting und Auftragsverarbeitung dokumentieren.

03

Datenflüsse testen

Externe Aufrufe und Fallbacks ausschließen.

04

Claim freigeben

Erst mit belastbarem Nachweis verwenden.

Häufige Fragen

Antworten beziehen sich auf das Velo Handwerker-System und ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung.

Bedeutet EU-Hosting automatisch Deutschland?

Nein. Für den Deutschland-Claim müssen alle relevanten Standorte und Datenflüsse passen.

Sind Backups eingeschlossen?

Ein Backupkonzept gehört zur Kundeninstallation; Speicherort und Wiederherstellung werden dokumentiert.

Was gilt für Hermes?

Hermes wird nur mit lokaler KI ohne externe KI-Fallbacks aktiviert.

Passend weiterlesen

Vom Überblick zu dem Ablauf, der für den Betrieb tatsächlich relevant ist.

Zuletzt aktualisiert: 02.08.2026

Woran es in der Praxis scheitert

Drei Situationen, die bei dem Serverstandort in fast jedem Betrieb vorkommen — und die kein allgemeines Buerowerkzeug loest.

01

EU ist nicht Deutschland

Viele Anbieter werben mit EU-Hosting. Wer Deutschland meint, muss Standort, Betreiber und Datenfluss einzeln pruefen.

02

Der Hauptserver sagt wenig

Entscheidend ist, wo Sicherungen, Protokolle und Anhaenge liegen — nicht nur die Anwendung.

03

Gemeinsame Datenbanken

In den meisten Systemen liegen die Daten vieler Betriebe in einer Datenbank. Das ist Standard und selten dokumentiert.

Was das System dafuer tut

Vier Schritte, die im Projektcheck auf Ihren Ablauf zugeschnitten werden.

01

Eigene Installation

Jeder Betrieb bekommt seine eigene, kein gemeinsamer Datenbestand.

02

Standort benannt

Rechenzentrum in Deutschland, Betreiber im Auftragsverarbeitungsvertrag namentlich.

03

Sicherungen dokumentiert

Wo sie liegen, wie lange sie bleiben, wie wiederhergestellt wird.

04

Nachweis auf Verlangen

Was wir zusagen, steht im Vertrag und ist pruefbar.

Was es nicht tut

Der Teil, den Anbieter ueblicherweise weglassen. Er steht hier, weil Sie es sonst nach der Unterschrift merken.

Was wir nicht tunWarum
Kein Rechenzentrum von unsWir betreiben die Server bei einem Anbieter in Deutschland — nicht selbst. Wer das ist, steht in Anlage 1.
Keine ZertifizierungWir haben keine ISO-Zertifizierung. Was wir tun, steht im Vertrag; ein Siegel behaupten wir nicht.
Keine Aussage ueber DritteWas Ihr Mailanbieter oder Ihr Steuerberater mit Daten macht, liegt ausserhalb unseres Vertrags.

Alle Preise und die Effektivrechnung ueber zwei Jahre stehen offen auf der Preisseite. Was bei Vertragsende mit Ihren Daten passiert, steht unter Ausstieg.

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